Schematherapie für Kinder und Jugendliche

Das Grundbedürfnismodell

Textfeld: Es erfordert schon einigen Mut, sich aufzumachen, um seine eigenen frustrierten Bedürfnisse zu erkunden.

Literatur:

Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Bern: Huber.

Jacob, G., Arntz, A. (2011). Schematherapie in der Praxis. Weinheim: Beltz

Loose, C, Graaf, P, & Zarbock, G. (2013). Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen. Heidelberg: Beltz.

Loose, C, Graaf, P, & Zarbock, G. (2015). Störungsspezifische Schematherapie mit Kindern und Jugendlichen. Heidelberg: Beltz.

Roediger, E.(2011). "Praxis der Schematherapie. Lehrbuch zu Grundlagen, Modell und Anwendung"., 2. Aufl., Stuttgart: Schattauer Verlag .

Young, J.E., Klosko, J. S., Weishaar, M. E. (2008). „Schematherapie. Ein praxisorientiertes Handbuch“ 2. Aufl.; Verlag: Junfermann.

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Grundbedürfnismodell (aus Loose, Graaf & Zarbock, 2013; modifiziert aus Grawe, 2004)

Textfeld: Das Grundbedürfnismodell
Nach schematherapeutischer Auffassung nähert man sich dem Verständnis psychopathologischer Symptomatik am besten durch ein Grundbedürfnismodell, das Sie in der folgenden Abbildung skizziert sehen: 
Textfeld: Die körperlichen Grundbedürfnisse nach materieller Sicherheit (Nahrung/Schlaf etc.) und körperlicher Unversehrtheit werden dabei nicht gesondert aufgeführt, auch wenn sie entwicklungspsychologisch beim Säugling und Kleinkind oder auch in Gesellschaften mit existenziellen Mängeln eine große Rolle spielen. Weitere Informationen zu Grundbedürfnissen finden sich bei Grawe (2004), Young et al. (2008), Jacob & Arntz (2011) und Roediger (2011).
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